Freitag, 13. März 2015

Kurzrezension zu: Die Tage in Paris

Das kleine Büchlein "Die Tage in Paris" von Jojo Moyes erschien im Januar 2015 und ist die Vorgeschichte zu Jojo Moyes neuem Roman "Ein Bild von dir". 

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Gebundene Ausgabe, 8 €, 112 Seiten
Die romantische Vorgeschichte zu «Ein Bild von dir». 
Honeymoon in Paris … 
… davon träumen Brautpaare überall auf der Welt. Sophie und Liv leben diesen Traum. Im Paris der Belle Époque verbringt Sophie die ersten Tage an der Seite ihres Mannes, des Malers Édouard Lefèvre. Die Welt, die er ihr, dem Mädchen aus der Provinz, zeigt, ist aufregend und neu. Doch das Leben als Frau eines verarmten Künstlers hat auch seine Schattenseiten. 
Über hundert Jahre später begibt sich eine andere Braut auf Hochzeitsreise in die Stadt der Liebe. Hals über Kopf haben Liv und David geheiratet. Doch die Tage in Paris sind nicht ganz so unbeschwert und romantisch, wie Liv sich das erhofft hat. Hat sie gerade den Fehler ihres Lebens begangen? 
Erst ein Gemälde bringt die Liebenden einander wieder näher …
Textquelle: amazon.de

Der Schreibstil ist flüssig und gefühlvoll, eben typisch Jojo Moyes. Immer wieder tauchen farbige Bilder auf, die die jeweiligen Szenen im Buch nochmal hervorheben. Erzählt wird meist abwechselnd aus der Sicht von Sophie und Liv.

Liv lebt im Jahr 1998 und ist gerade auf Hochzeitsreise mit ihrem Ehemann in Paris. Sophie lebt im Jahr 1912 und ebenfalls frisch verheiratet, mit dem Maler Edouard. 
Beide Protagonistinnen haben eins gemeinsam: Sie sind in ihrer noch jungen Ehe nicht ganz glücklich. Livs Mann nutzt die Flitterwochen als Geschäftsreise und hat daher wenig Zeit für seine Frau. Sophie wird immer wieder mit der Vergangenheit ihres Mannes konfrontiert, der viele Frauenbekanntschaften gemacht hat.
Beide müssen versuchen, ihre Probleme zu lösen. Sophie muss ihre Eifersucht besiegen, Liv muss mit der Abwesenheit ihres Mannes klarkommen. 

Das alles ist mit viel Gefühl untermalt und macht neugierig auf den Roman "Ein Bild von dir".

Eine schöne, romantische und ansprechende Kurzgeschichte. Die paar Seiten hätte man aber auch zum neuen Roman hinzufügen können. Man muss es nicht lesen, aber Fans von Jojo Moyes werden diese Geschichte wahrscheinlich nicht missen wollen. Ich vergebe vier Sternchen.

Ein gutes Buch, lesenswert

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